Installation von Orient Me (Connections 6 Pink)

In meiner Reihe Schwimmen mit den rosa Walen habe ich versucht erste Anleitungen zum Kennenlernen von Docker als Basistechnologie des neuen Technologie Stacks Pink zu geben.

IBM Connections 6 ist nun seit einigen Wochen verfügbar und in der Zeit konnten auch die ersten praktischen Erfahrungen bei der Installation gewonnen werden. Wie angekündigt wird der Großteil der Komplexität in einer durchgängigen Installationsprozedur implementiert.

Der Ablauf gestaltet sich im Hintergrund in 4 Phasen:

  • Installation der Container Management Lösung IBM Spectrum Conductor for Containers
  • Konfiguration der Verzeichnisse für die Datenhaltung der Container
  • Verteilung der Docker Container für Orient Me
  • Anbindung von OrientMe an den vorhandenen Connections 6 Server über den IBM HTTP Server

Bei den Schritten handelt es sich im wesentlichen um Aufrufe von Linux Scripten und nur an ganz wenigen stellen muß man etwas tiefer in das System gehen. Aber auch diese Schritte werden zukünftig weiter “versteckt” werden.

Komponenten Pink

Zukünftige Updates sollen dann automatisch zu den Kunden verteilt werden.

Die Installation ist hier gut dokumentiert (Bitte nicht von der Hardwareanforderungen abschrecken lassen, es geht auch mit 4 CPUs, 16 GB RAM und 200 GB Festplatte). Der gesamte Softwarestack kann ohne große Vorkenntnisse auf einem vorhandenen Server mit Red Hat oder CentOS in weniger als 3 Stunden durchgeführt werden.

Warum kann ich das so sicher sagen? Wir haben letzte Woche genaue diese Schritte in einen Hands On Workshop mit mehr als 24 Partnern getestet und durchgeführt. Nur ein Teilnehmer musste eine “Extraschleife” drehen aber wie häufig in solchen Workshops war ein “wenig eilige Ungenauigkeit” in der Ausführung der Schritte die Ursache und konnte schnell behoben werden.

Haben Sie auch schon Erfahrungen gesammelt?

31.05.2017